Arbeit im Resonanzfeld von Mensch und Pferd

 

 

Seid mehr als zwei Jahrzehnten bewege ich mich in einer Welt, in der feine Schwingungen, Emotionen und seelische Eindrücke für mich eine außergewöhnliche klare Sprache sprechen.

Das intuitive Spüren, Wahrnehmen und Verstehen dieser inneren Ebenen begleiten mich seit meiner Kindheit- wie ein inneres Leuchten, das mir die bunte und tieferen Facetten des Lebens näherbringt.

Mit den Jahren habe ich gelernt, diese Wahrnehmung bewusst zu formen und ihr eine Richtung zu geben. Daraus entstand meine Arbeit mit den Resonanzpferden.

Ein Ansatz, der mir ermöglicht, die emotionalen Ebenen von Tieren und Menschen feinfühlig zu erfassen. Dabei geht es für mich weniger um das „kommunizieren“ im herkömmlichen Sinne, sondern vielmehr darum, die inneren Beweggründe, Gefühle und Impulse wahrzunehmen, die sich zeigen möchten.

Im Mittelpunkt steht für mich stets die Seele.
Gemeinsam begeben wir uns auf eine Reise, auf der nicht das Außen im Vordergrund steht, sondern das, was darunter liegt. Eine Reise, die Klarheit schafft, innere Prozesse sichtbar macht und Raum für echte Veränderung entstehen lässt.

Denn Pferde reagieren nicht auf das, was wir zeigen – sondern auf das, was wir sind.
Sie spiegeln nicht unser Verhalten, sondern unseren inneren Zustand.
Und genau darin liegt ihre besondere Kraft.
Sie führen uns zurück zu uns selbst.

Erfolgreich wird diese Art der Arbeit angewendet bei Verhaltensauffälligkeit oder zur Unterstützung und Ursachenforschung bei körperlichen und seelischen Problemen.
(Ich ersetze daher keinen Besuch beim Tierarzt oder Heilpraktiker, sondern unterstütze deren Arbeit)


 

 

 


 

Was bedeutet Resonanzarbeit mit Pferden?

Resonanzarbeit mit Pferden bedeutet, das Pferd nicht als Problemträger zu sehen, sondern als Spiegel.
Ein Spiegel, der uns zeigt, was in uns wirkt – oft jenseits von Worten, jenseits von bewussten Gedanken.
Pferde nehmen feinste Veränderungen wahr: innere Spannungen, unterdrückte Emotionen, alte Erfahrungen, die noch in unserem System wirken.
Sie reagieren nicht auf unsere Absicht – sondern auf unsere Wahrheit.
Heilung beginnt oft genau dort, wo wir beginnen hinzusehen.
Wo wir erkennen, was wirklich da ist.
Nicht durch Kontrolle.
Nicht durch Technik.
Sondern durch Bewusstsein.
Die Resonanzarbeit begleitet diesen Prozess achtsam und klar.
Sie schafft einen Raum, in dem sichtbar werden darf, was lange verborgen war – und genau darin liegt ihre Kraft.
!Pferde sprechen KEINE Sprache im menschlichen Sinne – sie sprechen die UNIVERSAL Sprache in Gefühls-BILDERN!
Und mehr noch:
Sie lassen uns diese Bilder nicht nur sehen – sie lassen sie uns fühlen!

 


 


 

Wie sieht eine Resonanzfeldarbeit mit Pferd und Mensch aus?

Eine Resonanzfeldarbeit beginnt meist mit einer ganz konkreten Frage oder einem Problem.

Ein Pferdebesitzer meldet sich, weil sich sein Pferd verändert hat, ein bestimmtes Verhalten zeigt, Schwierigkeiten im Umgang oder beim Reiten auftreten oder er das Gefühl hat, dass etwas zwischen ihm und seinem Pferd nicht stimmt.

Zunächst sprechen wir über die Situation. Ich möchte den Menschen, das Pferd und das, was gerade beschäftigt, kennenlernen. Dabei geht es nicht darum, möglichst schnell eine Erklärung oder eine Lösung zu finden.

Anschließend wird das Anliegen im Raum aufgestellt. Dafür verwende ich beschriftete Zettel – zum Beispiel mit dem Namen des Pferdes oder des Menschen, einem bestimmten Problem oder einer Situation oder mit dem Namen einer anderen Person, die eine Rolle spielt.

Wenn ich selbst in der Aufstellung stehe, brauche ich diese Karten nicht unbedingt. Für den Pferdebesitzer ist die Darstellung mit den Zetteln jedoch meist schöner und nachvollziehbarer. Er kann dadurch unmittelbar sehen, welche Elemente in der Aufstellung eine Rolle spielen und wie sie zueinander angeordnet sind.

Entscheidend ist dabei nicht das Hilfsmittel, sondern die räumliche Darstellung der einzelnen Elemente. Der Pferdebesitzer oder ich selbst nimmt einen Platz in der Aufstellung ein. Nach einer kurzen Einführung und Meditation wird die Aufmerksamkeit ruhiger und fokussierter.

Dann beginnt die eigentliche Arbeit. Für mich geht es darum, wahrzunehmen, was sich in dieser Aufstellung zeigt.

Wie fühlt sich ein Platz an? Was verändert sich, wenn eine Zettel ihren Standort verändert? Wohin geht der Impuls? Was zieht Aufmerksamkeit auf sich? Wo entsteht Spannung, wo wird etwas leichter? Was verändert sich, wenn ein weiterer Aspekt hinzukommt oder ein anderer Zettel ihren Platz verlässt?

Dabei wird nicht versucht, das Geschehen mit einer bestimmten Erklärung zu beantworten. Denn die Aufstellung entwickelt sich Schritt für Schritt aus dem, was sich zeigt und wahrnehmen lässt. So können Zusammenhänge sichtbar und begreifbar werden, die vorher nicht oder nur schwer greifbar waren. Dabei kann es beispielsweise um die Beziehung zwischen Mensch und Pferd gehen, um eine bestimmte Situation, um Erwartungen oder Ängste, um Veränderungen im Leben des Menschen oder um etwas, das sich im Verhalten des Pferdes zeigt.

Das Pferd selbst muss dabei nicht anwesend sein. Es wird in der Aufstellung stellvertretend über seinen Namen auf dem Zettel einbezogen. Die Resonanzfeldarbeit ist deshalb keine Behandlung des Pferdes und auch keine Methode, bei der ich dem Besitzer einfach sage, „was mit seinem Pferd los ist“., sie ist ein gemeinsames Erkunden.

Am Ende steht idealerweise nicht nur eine Erklärung für das bisherige Problem, sondern ein anderer Blick auf die Situation und ein möglicher nächster Schritt. Was sich in der Aufstellung zeigt, wird anschließend mit der tatsächlichen Situation von Mensch und Pferd in Beziehung gesetzt. So entsteht aus dem, was zunächst vielleicht nur als „irgendetwas stimmt nicht“ wahrgenommen wurde, ein genaueres Bild davon, was zwischen Mensch und Pferd geschieht und wo eine Veränderung möglich sein könnte.


 

 


Resonanzpferde-Aufstellung

(Systematische Familienaufstellung)

In kleinen Gruppen und in achtsamer, geschützten Atmosphäre werden der Pferdebesitzer und sein Pferd durch menschliche Stellvertreter aufgestellt.
Diese Form der Aufstellungsarbeit richtet den Blick konsequent auf das Pferd: auf seine inneren Bewegungen, seine Bedürfnisse und das, was sich im Feld zeigt.
Dabei folgt die Aufstellung nicht nur einem systemischen Prinzip – sie folgt dem Resonanzprinzip.
Das bedeutet: Alles, was sich zeigt, steht in Verbindung. Nichts ist zufällig.
Durch den geschützten Raum erhält das Pferd die Möglichkeit, sich auf seine eigene Weise auszudrücken. Gleichzeitig kann der Besitzer wahrnehmen, welche Themen, Emotionen oder Dynamiken im Pferd wirken – und wie diese möglicherweise mit den eigenen Erfahrungen oder Mustern in Verbindung stehen.
Denn Pferde tragen nicht unsere Geschichten – aber sie reagieren auf die Schwingung, die diese Geschichten in uns hinterlassen haben.
Die Resonanzpferdaufstellung bietet so einen einfühlsamen Zugang zu den Beziehungen, Spannungen und inneren Prozessen, die zwischen Pferd und Mensch und Umfeld bestehen können, und schafft ein tieferes Verständnis für das gemeinsame Erleben.
Sie macht sichtbar, was oft unbewusst wirkt.
Nicht, um zu bewerten.
Nicht, um zu kontrollieren.
Sondern um zu erkennen.
Denn in dem Moment, in dem wir wirklich sehen, beginnt sich etwas zu verändern

 

 

Hope of Enterprise

 

In den Augen meines Pferdes liegt mein ganzes Glück.

All mein Inneres, krankes, Wundes heilt in seinem Blick.